Der Schwerlaststein
Eurosicuro ist äusserst
stark belastbar.
Die hochwertige
Oberfläche mit leicht
nuancierenden Farben.
...zwei mittelständische Unternehmen haben sich gefunden.
Ein Blick zurück...
Die Verbundstein AG Zürich wurde im Jahre 1969 als Handelsunternehmen gegründet. 1973 übernahm die damalige Stutz-Gruppe (heute HASTAG) die Verbundstein AG, welche dem Betonpflasterstein auf dem Schweizer Baumarkt zum eigentlichen Durchbruch verhalf. Im April 1992, nach rund zehnmonatiger Bauzeit, konnten die neuerstellten, modernen Anlagen in Betrieb genommen werden. Die bisherigen, über 20 Jahre alten Produktionseinrichtungen wichen der neuen Anlage.
Jetzt war es möglich viele Großprojekte mitzugestalten. In Frauenfeld wurden im Herbst 1998 für das Postzentrum 22.000 qm „Coloc-Verbundpflastersteine“ (heute unter dem Namen „Contact“ erhältlich) verlegt. Weitere bekannte Großbaustellen waren u. a. das Dorfzentrum in Erlenbach, oder auch die Dorfstraße und der Gemeindeplatz in Niederhasli. Im Frühling 1994 wurde das Egra-Grün-System weiterentwickelt. Die beiden Öko-Verbundsteine Egra 1 und Egra 2 (heute E1 und E2) entwickelten sich zum absoluten Verkaufsschlager. In dieser Zeit zeichnete sich ein Trend, hin zu sickerfähigem Pflaster, ab.
Die Verlegung der Verkaufsorganisation von Zürich-Seebach nach Wil ZH, im Sommer 1998 ermöglichte, noch schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren zu können und die Bereiche Produktion und Verkauf besser aufeinander abzustimmen. Ab diesem Zeitpunkt konnten sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen, gewisse Synergien erkannt und genutzt werden. Auf Grund strategischer Überlegungen bzw. der Konzentration auf das Kerngeschäft des Unternehmens, verkaufte die HASTAG zum 01. Januar 2002 die Verbundstein AG an die Uhl-Gruppe, die den Standort mit der bewährten Belegschaft übernommen hat.
Das Unternehmen Hermann Uhl blickt auf eine mehr als 70 Jahre alte Tradition zurück, deren Ursprung im Jahre 1932 liegt. Zu dieser Zeit gründete Hermann Uhl sen., trotz Weltwirtschaftskrise, im Alter von 22 Jahren sein eigenes Fuhrunternehmen. Auch die Wirren des zweiten Weltkrieges konnten ihn nicht von seinem Geschäft abhalten, das er 1949 weiterführte. Jetzt galt es eine neue Richtung einzuschlagen. Deutschland war zerstört und an allen Ecken und Enden fehlten Rohstoffe. Unter der Leitung von Hermann Uhl sen. wurden in den folgenden Jahren mehrere Kieswerke gegründet.
Im Jahre 1965, wurde ein neuer Markt, mit der Errichtung eines Transportbetonwerkes erschlossen. Im Jahre 1968 begann die Firma Uhl mit der ersten Schwerbetonsteinproduktion. Der positiven Entwicklung folgte jedoch, im Herbst 1973, ein Schicksalsschlag. Hermann Uhl sen. und dessen ältester Sohn Hermann Uhl jun., der bereits als Nachfolger seines Vaters im Familienunternehmen tätig war, kamen bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Der jüngste Sohn, Herbert Uhl, musste als frischgebackener Betriebswirt „ins kalte Wasser“ springen. Zug um Zug gelang es ihm, den Betrieb auf jenen wettbewerbsfähigen und leistungsstarken Stand zu bringen, den die heutige Zeit erfordert. Die Kernkompetenzen der Firma Hermann Uhl, weiterhin nach ihrem Gründer benannt, liegen in der Produktion und dem Vertrieb von
Aus dieser Kombination von Tradition, Know-how, unternehmerischem Weitblick und der Philosophie seines Vaters, Herbert Uhl, möchte der jetzige Geschäftsführer der UHL Verbundstein AG, Tino Uhl, das Unternehmen erfolgreich weiterführen. Hier gilt es, das Altbewährte mit dem Neuen zu vereinen.
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